Blue Flower

5 forgiven man threatens1Name:                                               

Kompetenzblatt                         Gleichnisse               4. Kl., Kap. 4.5, S. 69

Die Geschichten, die Jesus erzählt, wollen besprochen werden. Nicht immer ist der Sinn gleich zu erkennen. Es kann sich Alltägliches mit Außergewöhnlichem mischen. Sie wollen das Ohr und den Blick für die Anwesenheit und die Taten Gottes öffnen. Sie erzählen auch von Menschen, die nicht so gut handeln. Da muss mit den Augen des liebenden Gottes auf das Gleichnis geschaut werden. Einige Taten sind gut, einige schlecht. Dann können die Zuhörerinnen und Zuhörer die Geschichte auf ihr eigenes Leben übertragen. Die Hilfe ist dann der Heilige Geist, der uns dabei hilft. Die Gleichnisse beginnen oft  mit einer Formel wie „Mit dem Himmelreich ist es wie“ oder „Mit dem Reich Gottes ist es wie“. Die Matthäusgemeinde schreibt in ihr Evangelium die Geschichte vom unbarmherzigen Schuldner. (Matthäus 18,23-34)

AUFGABEN:

1. Lese es auf Seite 69 durch und spiele es mit drei oder mehr Personen durch und dann auch vor.

2. Beantworte die Fragen mit ganzen Sätzen: Wie beginnt das Gleichnis?

3. Warum will der König den Mann mit Frau und Kindern verkaufen?

4. Warum erlässt er ihm die ganze Schuld?

5. Was macht der Diener auf der Straße mit dem anderen Diener?

6. Welches Gefühl hatten die Diener, die das gesehen hatten?

7. Was wirft der König dem Schuldner vor?

8. Welches Gefühl hat am Ende der König?

9. Ist es richtig, andere foltern zu lassen?

10. Was hätte der König noch tun (oder besser) können?

11. Was hätte der Schuldner tun sollen, als er den Mann auf der Straße sieht?

10. Vergibt uns Gott große Schuld?

12. Welche große Schuld laden Menschen auf sich?

13. Was müssen die Schuldigen tun, damit ihnen Gott vergibt?

14. Wie können Menschen anderen Menschen vergeben?

15. Wer kann ihnen helfen, dem Anderen zu verzeihen?

0
0
0
s2sdefault