Blue Flower

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3.3                                          Wie handeln?         3. Klasse Seite 40

der reiche juengling Kein Mensch kann die speziellen Entscheidungen treffen, die ich in meinen Situationen treffen muss. Wie kann ich auf mein Gewissen hören?

Beantworte mit Hilfe des Buches S. 40 die Fragen:

1. Michael schreibt Anna eine Mail, in der er sich um Johannes sorgt, dessen Eltern sich scheiden lassen. Welche Entscheidung müssen Johannes und seine Schwester Bibi treffen?

2. Wie fühlt sich Niko nach dem Schlaganfall seiner Oma und was ist mit der Schule?

3. Wie kommt Niko dazu, seine Eltern zu bestehlen?

4. Was macht Rudi bei seinen Eltern zu schaffen?

5. Warum kann man sagen, dass die Klassensprecherin mutig ist?

6. Warum kann der Schreiber sagen, dass das Gewissen wie Snowboarden ist.

7. Was sagt G(ünther) Biemer über das Gewissen?

8. Linke Spalte S. 40: Wie gehen einige in der Klasse mit Konflikten (Streit) um? Wie verhalten sie sich, wenn ein Streit ausbricht? (Einer, der angreift; einer, der sich verteidigt: einer, der das Opfer retten will)

9. Denk dich in eine andere Person hinein: Was würdest du tun, wenn du diese Person wärst?

10. Rollenspiel: Als Otto auf die Toilette geht, nimmt ihm Dominik sein blaues Federpennal weg und versteckt es.
Otto kommt zurück, bemerkt den Verlust und nimmt Benedikt dessen rotes Federpennal weg.
Manuela findet das gemein und sagt dem Lehrer, dass Otto das Federpennal dem Benedikt weggenommen hat.
Was kann der Lehrer tun?

Gott lehrt mir die Geduld und das Zuhören

Aufgabe: Schreibe in ganzen Sätzen deine Gedanken zu den folgenden Aussagen hinzu:

  • Ich nehme mich und die anderen in der Beziehung zu Gott wahr: Er liebt mich und die anderen.
  • Gott freut sich und ist traurig mit uns.
  • Ich nehme die Regeln: „Einer spricht!“ und: „Nicht hinausrufen!“ wahr.
  • Ich nehme meine Ungeduld und meine Geduld und meinen Impuls etwas zu sagen wahr.
  • Ich nehme die anderen wahr. Einige wollen auch reden, einige hören zu. Eine Person redet.
  • Ich finde es richtig, eine andere Person reden zu lassen, weil Gott jedem/r einen Auftrag gibt.
  • Wie wir die anderen behandeln, so behandeln wir Gott.
  • Ich finde die Regel „Nur einer spricht“ und „Nicht herausrufen!“ gerecht und der Nächstenliebe entsprechend.
  • Ich finde es wichtig, Geduld zu entwickeln, weil ich dadurch andere und Gott nicht kränke.
  • Ich finde es richtig, andere ausreden zu lassen und sie nicht zu unterbrechen. Gott freut sich darüber.
  • Ich liebe Gott, der mir den Auftrag gibt, andere zu lieben. Ich bitte Gott: Hilf mir dabei!
  • Ich versuche, die Regel „Einer spricht!“ und: „Nicht hinausrufen!“ umzusetzen.
  • Ich warte, zeige auf und bin still, bis der Lehrer / die Lehrerin mich aufruft.
  • Ich höre auf den, der gerade spricht und respektiere, wenn andere vor mir reden dürfen.

ZEICHNE ZWEI SZENEN MIT SPRECHBLASEN:

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