Religionsunterricht am Goethe-Gymnasium Wien

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Selbständiges Arbeiten und Lernen im Religionsunterricht

5.3 Das Sternsingen

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SternsingerRund um die Hl. Drei Könige gibt es viele kulturelle Aktivitäten: Es gab früher nicht nur das Dreikönigssingen, sondern es gab auch Dreikönigsumzüge und Dreikönigsspiele. Von diesen Aktivitäten ist lediglich das "Dreikönigssingen", besser bekannt unter "Sternsingen", bis in die Gegenwart erhalten geblieben. Es hat heute nach wie vor einen hohen Stellenwert im weihnachtlichen Festkreis. In Österreich ist das Sternsingen seit den fünfziger Jahren eng mit der Dreikönigsaktion der Katholischen Jungschar verbunden.
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Mit der Geburt Jesu bricht eine neue Zeit an

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Die Geburt des GottessohnesMit der Geburt Jesu ist eine neue Zeit angebrochen, in der Angst, Not und Verzweiflung nicht mehr das letzte Wort haben.

Mit den Ereignissen um Jesus begann eine Epoche, in der Gott ein Licht in der Finsternis entzündet und dem Frieden, der Gerechtigkeit und der Liebe zum Durchbruch verhilft.

In diesem „Reich Gottes“ werden die Armen beschenkt, die Unbedeutenden werden bedeutend und die Mächtigen werden gestürzt. Gott selber wird Mensch, als Mensch geboren und er zeigt sich uns.

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 08. Januar 2012 um 17:08 Uhr Weiterlesen...
 

Advent-Andacht war eine Freude

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Eine neue Zeit ist uns geschenkt

Eine ökumenische Advent-Andacht gab es am Mo, 5.12.2011 um 8.00 in der St. Anna Kirche in Baumgarten mit einem Laternengang von der Schule zur Kirche um 7.45. Motto war "Es ist für uns eine Zeit angekommen".

Worauf warten wir?Auch Nikolaus kam in die Schule.

Warten wir auf einen, der sagt: "Selig die Armen!“ und nicht "Wer Geld hat, ist glücklich"?
  • Warten wir auf einen, der sagt: "Liebet eure Feinde!“ und nicht: „Nieder mit den Konkurrenten"?
  • Warten wir auf einen, der sagt: "Selig, wenn man euch verfolgt!" und nicht: "Passt euch jeder Lage an"?
  • Ja, wir warten auf einen, der sagt "Der Erste soll der Diener aller sein!" und nicht: "Zeige, wer du bist!"
  • Wir warten auf einen, der sagt: „Was nützt es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewinnt!“ und nicht: "Hauptsache, vorwärts kommen!“
  • Wir warten auf einen, der sagt: "Wer an mich glaubt, wird leben in Ewigkeit.“ und nicht: "Was tot ist, ist tot.“

Nach Martin Gutl

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 06. Dezember 2011 um 22:20 Uhr Weiterlesen...
 

Mariä Empfängnis - Marias Zeugung

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Die Eltern von Maria: Joachim und AnnaMarias Eltern Joachim und Anna waren lange kinderlos und als Joachim opfern wollte, weigerte sich der Priester, das Opfertier eines Kinderlosen anzunehmen. Joachim war bei seinen Herden, als ihm von einem Engel mitgeteilt wurde, er werde doch ein Kind bekommen. Er wurde aufgefordert, seine Frau an der Goldenen Pforte in Jerusalem zu treffen.
Anna betrachtete gerade traurigen Herzens einen Vogel, der sich um seine Jungen kümmerte, als ein Engel ihr mitteilte, dass sie ein Kind bekomme und Joachim beim Goldenen Tor treffen solle.

Beide, Joachim und Anna, trafen sich dort, Anna wurde schwanger und sie bekamen ein Mädchen, dem sie den Namen Miriam, auf Lateinisch Maria, gaben.

Wir feiern die Zeugung Marias am 8. Dezember, Mariä Empfängnis. Maria wurde von Anna und Joachim empfangen: Mariä Empfängnis. 9 Monate später, am 8. September ist Mariä Geburt (... die Schwalben fliegen furt). Mit diesen Ereignissen beginnt innerhalb der jüdischen Heilsgeschichte die christliche Heilsgeschichte.

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 19. Januar 2012 um 19:13 Uhr Weiterlesen...
 

1.7 Maria

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Maria aus NazaretMaria, die Mutter Jesu war eine junge jüdische Frau. Ihre Eltern waren Anna und Joachim.

Geboren unter Herodes dem Großen, ca. 19 vor Christus.

Ihre Eltern Joachim und Anna waren lange kinderlos und als Joachim opfern wollte, weigerte sich der Priester, das Opfertier eines Kinderlosen anzunehmen. Joachim war bei seinen Herden, als ihm von einem Engel mitgeteilt wurde, er werde doch ein Kind bekommen. Er wurde aufgefordert, seine Frau an der Goldenen Pforte in Jerusalem zu treffen. Anna betrachtete gerade traurigen Herzens einen Vogel, der sich um seine Jungen kümmerte, als ein Engel ihr mitteilte, dass sie ein Kind bekomme und Joachim beim Goldenen Tor treffen solle. Beide trafen sich dort und bekamen ein Kind, dem sie den Namen Miriam, auf Lateinisch Maria, gaben.

Wir feiern dies am 8. Dezember, Mariä Empfängnis. Maria wurde von Anna und Joachim gezeugt. 9 Monate später, am 8. September ist Mariä Geburt (... die Schwalben fliegen furt).

Anna unterrichtete sie sorgfältig und ging mit ihr auch in den Jerusalemer Tempel, wo sich der Vorhof der Frauen befand. Dort beteten sie und Anna lehrte ihre Tochter.

Mit 14 Jahren verlobte sich Maria mit Joseph. Dabei ließ sich eine Taube auf dem Holzstab von Josef nieder.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 06. Dezember 2011 um 22:16 Uhr Weiterlesen...
 


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